Der THG-Quotenmarkt hat sich 2026 spürbar erholt. Nach zwei schwachen Jahren — 2023 und 2024 haben viele E-Auto-Halter deutlich weniger bekommen als erwartet — zeigen die Preise wieder nach oben. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen, ein saubererer Strommix und das Ende bestimmter Schlupflöcher für Mineralölkonzerne haben die Rahmenbedingungen für die THG-Prämie verändert.

In diesem Artikel erklären wir dir, was das konkret für deine THG-Prämie 2026 bedeutet, welche Änderungen neu sind und worauf du beim Anbieter achten solltest.

E-Auto an der Wallbox: So wandelst du deinen Ladestrom in eine jährliche THG-Prämie um.

Inhaltsverzeichnis

Kurzfazit: Das hat sich 2026 verändert

Die wichtigsten Punkte für E-Auto-Fahrer auf einen Blick:

  • Die THG-Minderungsquote steigt 2026 auf 11,3 Prozent. Das erhöht den Erfüllungsdruck für Mineralölkonzerne und damit die Nachfrage nach THG-Zertifikaten. (Quelle: ADAC)

  • Die THG-Prämie hat sich erholt. Die Prämien liegen 2026 spürbar über dem Niveau der Tiefjahre 2023 und 2024 — mehrere Faktoren wirken gleichzeitig preissteigend.

  • RED III verschärft langfristig die Rahmenbedingungen. Die EU-Richtlinie verpflichtet Mineralölkonzerne schrittweise zu höheren erneuerbaren Anteilen im Verkehrssektor — das stärkt den THG-Quotenhandel strukturell bis 2040.

  • Plug-in-Hybride sind vollständig ausgeschlossen. Wer keinen rein elektrischen Antrieb hat, bekommt seit 2026 keine Prämie mehr.

  • Der Strommix 2026 ist sauberer. Rein rechnerisch spart ein E-Auto dadurch mehr CO₂ ein — das verbessert die Berechnungsgrundlage für die Prämie.

  • Die Doppelanrechnung für bestimmte Biokraftstoffe entfällt. Das reduziert Ausweichoptionen der Mineralölkonzerne und erhöht die Nachfrage nach echter THG-Quote.

THG-Prämie Preisentwicklung 2022–2026: Einbruch 2023, Stabilisierung 2025, Erholung 2026 — die Richtung stimmt wieder.

Was ist die THG-Prämie und warum schwankt sie?

Die THG-Prämie ist kein staatlicher Zuschuss. Sie ist deine gesetzlich garantierte Belohnung dafür, dass du klimafreundlich unterwegs bist.

Der Gesetzgeber hat eine klare Regel gesetzt: Wer fossile Kraftstoffe in Verkehr bringt, muss nachweisen, dass er seinen CO₂-Fußabdruck Jahr für Jahr reduziert. Das regelt die Treibhausgasminderungsquote. Wer diesen Nachweis nicht aus eigener Kraft erbringen kann, muss zahlen — an Fahrzeughalter, die nachweislich CO₂-Emissionen einsparen.

Das bist du. Als E-Auto-Fahrer sparst du im Vergleich zum Verbrenner messbar CO₂ ein. Das Umweltbundesamt zertifiziert genau diese Einsparung. Das Gesetz stellt sicher, dass du dafür eine Prämie bekommst — nicht vom Staat, sondern von der Seite, die weiter auf fossile Energie setzt. Das ist das Kernprinzip hinter der Elektromobilität als Klimaschutz-Instrument.

Wer zahlt die THG-Prämie also konkret? Im THG-Quotenhandel kaufen Mineralölunternehmen, die ihre CO₂-Verpflichtungen nicht selbst erfüllen können, THG-Zertifikate von E-Auto-Besitzern. Vermittler wie wirkaufendeinethg.de bündeln diese Quoten, wickeln den gesamten Quotenhandel ab und zahlen den Erlös direkt an dich aus. Dein Aufwand: ein Foto des Fahrzeugscheins.

Warum schwankt der Betrag so stark von Jahr zu Jahr? Weil der Preis im THG-Quotenhandel nicht staatlich festgelegt wird, sondern von Angebot und Nachfrage abhängt:

  • der Zahl zugelassener E-Fahrzeuge (Angebot an zertifizierten Einsparungen)

  • der gesetzlichen Erfüllungsquote — je höher, desto mehr Druck, desto höher die Prämie

  • verfügbaren Ausweichmöglichkeiten wie Biokraftstoff-Importen

  • der Sauberkeit des deutschen Strommixes im Berechnungsjahr

THG-Quotenhandel im Überblick: Du lieferst die CO₂-Einsparung, das Umweltbundesamt zertifiziert sie, du bekommst Geld.

Wie hoch ist die THG-Prämie 2026?

Eine genaue Zahl kann niemand garantieren. Der Quotenhandel bleibt volatil. Was sich sagen lässt: Die Prämien haben sich gegenüber den Tiefjahren 2023 und 2024 spürbar erholt.

Welche THG-Prämie du konkret für dein Fahrzeug bekommst, siehst du direkt auf unserer Plattform — transparent vor der Anmeldung, ohne versteckte Abzüge.

Die Berechnung bezieht sich auf ein rein batterieelektrisches E-Pkw der Klasse M1 mit einer angesetzten Jahresfahrleistung von 2.000 kWh Ladestrom. E-Transporter, E-Busse, E-Nutzfahrzeuge und E-Motorräder werden nach anderen Fahrzeugklassen berechnet und können abweichende Prämien erzielen.

Welche Prämienoption gibt es bei wirkaufendeinethg.de?

Bei wirkaufendeinethg.de beantragst du deine THG-Prämie 2026 als Fixprämie: Du bekommst einen festen, garantierten Betrag — unabhängig davon, wie sich der Quotenhandel entwickelt. Volle Planungssicherheit, kein Downside-Risiko. Die Auszahlung der THG-Prämie erfolgt nach der Vermarktung deiner Quote durch uns, in der Regel fünf bis sieben Monate nach der Antragstellung.

Tipp: Beim Anbietervergleich zählen nicht nur Euro-Beträge. Auszahlungsgeschwindigkeit, Transparenz der Prämienoption und Vertragslaufzeit sind genauso entscheidend. Bei wirkaufendeinethg.de siehst du deine Konditionen transparent vor der Anmeldung.

Fixprämie bei wirkaufendeinethg.de: Garantierter Auszahlungsbetrag, unabhängig vom THG-Quotenmarkt.

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Die wichtigsten gesetzlichen Änderungen 2026

THG-Minderungsquote: 11,3 Prozent für 2026

Die gesetzliche Anforderung an Mineralölkonzerne steigt kontinuierlich. Für 2026 liegt die THG-Minderungsquote bei 11,3 Prozent, gegenüber 10,6 Prozent im Jahr 2025. (Quelle: ADAC) Das erhöht den Erfüllungsdruck und damit die Nachfrage nach THG-Zertifikaten.

Bis 2030 soll die Quote nach aktuellem Gesetzesstand auf 25,1 Prozent steigen. Der Bundestag hat im Rahmen des Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der THG-Quote den Minderungspfad bis 2040 auf 65 Prozent verschärft — deutlich mehr als im ursprünglichen Referentenentwurf (53 %) oder Kabinettsentwurf (59 %) vorgesehen. (Quelle: Gleiss Lutz)

THG-Minderungsquote bis 2040: Der Bundestag hat den Pfad auf 65 Prozent verschärft — langfristig strukturell positiv für E-Auto-Halter.

RED III: Europäische Vorgaben verschärfen den Druck

Die EU-Richtlinie RED III (Renewable Energy Directive III) setzt verbindliche Klimaziele für den Verkehrssektor bis 2040 und gibt den regulatorischen Rahmen für den gesamten THG-Quotenhandel in Europa vor. RED III verpflichtet Mineralölkonzerne schrittweise, einen immer höheren Anteil erneuerbarer Energie nachzuweisen — was die Nachfrage nach THG-Quoten aus echter Elektromobilität strukturell stärkt.

Konkret bedeutet RED III für dich als E-Auto-Fahrer: Der Mechanismus ist langfristig stabil und politisch gewollt — sowohl auf Bundes- als auch auf EU-Ebene. Die Rahmenbedingungen für die THG-Prämie werden in den nächsten Jahren eher enger als weiter, was den Druck auf Mineralölkonzerne und damit die Prämien langfristig stützt.

Deutschland setzt RED III über die nationale Gesetzgebung um und geht in Teilen sogar über die EU-Mindestanforderungen hinaus. Für E-Auto-Besitzer, E-Bus-Betreiber und Betreiber öffentlicher Ladepunkte sind das strukturell positive Signale für die Elektromobilität.

Ende der Doppelanrechnung für bestimmte Biokraftstoffe

Mineralölkonzerne konnten bisher bestimmte Biokraftstoffe doppelt auf ihre THG-Verpflichtungen anrechnen. Diese Möglichkeit entfällt 2026. Das reduziert Ausweichoptionen und erhöht die Nachfrage nach THG-Quoten aus echter Elektromobilität.

Strengere Regeln für öffentliche Ladepunkte

Wer THG-Quote für öffentliche Ladesäulen abrechnen möchte, muss seit 2026 strengere Anforderungen erfüllen. Die EVSE-ID (Ladepunkt-Kennung) ist Pflichtbestandteil der Meldung beim Umweltbundesamt. Pro Ladepunkt ist nur noch ein einziger Anbieter zugelassen.

Neue RFNBO-Mindestquote

Erstmals gilt ab 2026 eine bindende Mindestquote für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biogenen Ursprungs (RFNBO), also grüner Wasserstoff und ähnliches. Diese Anforderung trifft die Mineralölkonzerne und hat indirekten Einfluss auf die Gesamtdynamik im THG-Quotenhandel.

Antragsfristen 2026: Das solltest du wissen

Die Antragsfrist beim Umweltbundesamt (UBA) für das Verpflichtungsjahr 2026 endet am 15. November 2026. Auf der Plattform wirkaufendeinethg.de empfehlen wir die Beantragung bis Anfang November, um ausreichend Puffer für Prüfung und Einreichung zu haben.

Wer zu spät einreicht, verliert den Anspruch für das laufende Kalenderjahr. Die THG-Prämie kann nicht rückwirkend für abgelaufene Jahrgänge beantragt werden.

Wer bekommt 2026 keine THG-Prämie mehr?

Plug-in-Hybride (PHEV) sind seit 2026 vollständig ausgeschlossen.

Mit der BImSchG-Novelle vom Dezember 2025 gibt es keine Übergangsregelung. Wer einen Plug-in-Hybrid fährt, erhält unabhängig vom Fahrzeugmodell oder dem elektrischen Fahranteil keine Prämie mehr.

Der Grund ist technisch logisch: Ein Plug-in-Hybrid kann auch mit fossilem Kraftstoff betankt werden. Die CO₂-Einsparung aus dem Ladestrom lässt sich damit nicht eindeutig zurechnen.

Anspruchsberechtigt bleiben folgende Fahrzeugklassen:

  • Rein batterieelektrische Pkw (Klasse M1)

  • Vollelektrische E-Motorräder ab 45 km/h (Klassen L3e, L4e, L5e, L7e)

  • E-Transporter und elektrische Nutzfahrzeuge (N1, N2, N3)

  • E-Busse (M3)

  • Betreiber öffentlicher Ladepunkte

Auch E-Lkw (N2, N3) und E-Roller mit Zulassungspflicht können unter bestimmten Voraussetzungen angemeldet werden. E-Bus-Betreiber und Betreiber von Ladeinfrastruktur profitieren dabei von separaten Berechnungsgrundlagen.

Achtung: Kleinkrafträder und zulassungsfreie E-Roller (L1e, L2e sowie L6e) sind weiterhin nicht prämienberechtigt. Prüfe die genaue Fahrzeugklasse anhand deines Fahrzeugscheins (Zulassungsbescheinigung Teil I), Feld J.

Prämienberechtigte Fahrzeugklassen 2026: rein elektrische Pkw, E-Motorräder, E-Transporter, E-Busse und Ladepunktbetreiber.

Was beeinflusst die Prämien-Höhe?

Der Strommix zählt

Die anrechenbare CO₂-Einsparung eines E-Autos hängt davon ab, wie sauber der Strom ist, mit dem es statistisch gesehen geladen wird. Das Umweltbundesamt veröffentlicht dazu jährlich die Treibhausgasemissionen pro Energieeinheit des deutschen Stroms — ein zentrales Klimaschutzsignal für die Elektromobilität.

Für das Verpflichtungsjahr 2026 liegt dieser Wert bei 119 Kilogramm CO₂-Äquivalent pro Gigajoule. (Quelle: ADAC) Rein rechnerisch spart ein E-Auto mit 2.000 kWh Jahres-Ladestrom damit mehr CO₂ ein als noch 2024. Geringere CO₂-Emissionen pro kWh bedeuten eine bessere Berechnungsgrundlage — und damit potenziell höhere Prämien.

Zum Vergleich: Für 2025 lag der Wert noch bei 124 kg/GJ, für 2024 bei 138 kg/GJ. (Quelle: THG-Quote 2025) Die Entwicklung geht in die richtige Richtung.

Angebot und Nachfrage im THG-Quotenhandel

Mit jedem neu zugelassenen E-Fahrzeug wächst das Angebot an THG-Quoten und damit das Angebot an zertifizierten Einsparungen. Das drückt tendenziell auf den Preis. Gleichzeitig steigt mit der höheren Treibhausgasminderungsquote die Nachfrage der Anbieter von fossilen Kraftstoffen. Welcher Effekt überwiegt, lässt sich nicht sicher vorhersagen — allerdings deuten die aktuellen Bedingungen darauf hin, dass die Nachfrageseite derzeit stärker zieht.

Marktbereinigung unter Anbietern

Die Jahre 2023 und 2024 haben einige Anbieter aus dem Segment gedrängt. Insolvenzen und Rückzüge haben die Anbieterlandschaft überschaubarer gemacht. Weniger, dafür stabilere Anbieter sind langfristig ein positives Signal — auch für die Verlässlichkeit der Auszahlung der THG-Prämie und die Sicherheit deiner Daten.

Rückblick 2022 bis 2025

Ein kurzer Blick zurück hilft, die aktuelle Erholung einzuordnen.

2022 war das erste volle Jahr, in dem die THG-Prämie für breite E-Auto-Haltergruppen zugänglich war. Die Prämien lagen auf sehr hohem Niveau, teils über 400 Euro.

2023 folgte ein harter Einbruch. Das Angebot an Quoten wuchs stark mit den steigenden E-Auto-Zulassungen. Gleichzeitig standen Mineralölkonzernen viele Ausweichoptionen zur Verfügung — darunter massenhaft importierter Biodiesel aus China zu Dumpingpreisen. Die Prämien fielen deutlich.

2024 blieben die Prämien auf niedrigem Niveau. Dazu kam, dass der Strommix aus 2022 als Berechnungsgrundlage genutzt wurde. Das Jahr des Ukraine-Krieges hatte einen besonders hohen fossilen Stromanteil, was die anrechenbare CO₂-Einsparung pro Fahrzeug drückte.

2025 brachte erste Stabilisierung. Die gesetzliche THG-Quote wurde angehoben, EU-Sonderzölle auf Biodiesel-Importe aus China traten in Kraft, und UER-Betrugsverfahren führten zu mehr Bereinigung unter den Anbietern.

2026 zeigt einen klaren Aufwärtstrend. Mehrere preissteigernde Faktoren wirken gleichzeitig. (Quelle: THG-Bonus 2025)

Ausblick: drei Szenarien für die Preisentwicklung

Da der THG-Quotenhandel weiterhin volatil bleibt, lassen sich keine exakten Preise vorhersagen. Drei Szenarien sind realistisch:

Konservatives Szenario: Hohe Angebotsmengen durch weiter steigende E-Auto-Zulassungen treffen auf eine stabile, aber nicht stark wachsende Nachfrage. Preise bewegen sich seitwärts auf moderatem Niveau. Für E-Auto-Fahrer wären Prämien ähnlich wie 2025 realistisch.

Realistisches Szenario: Höhere gesetzliche Minderungsquoten, verbesserte Strommix-Bewertung und strengere Kontrollen sorgen für eine Stabilisierung mit leicht steigender Tendenz. Das entspricht dem Szenario, von dem wir aktuell ausgehen.

Optimistisches Szenario: Politische Eingriffe reduzieren Ausweichoptionen weiter. Der Erfüllungsdruck für Mineralölkonzerne steigt stärker als erwartet. RED III wirkt früher als geplant. In diesem Fall ziehen die Preise im THG-Quotenhandel deutlich an.

Die gesetzliche THG-Minderungsquote steigt bis 2030 auf 25,1 Prozent und ist damit ein zentraler Treiber für die Klimaziele im Verkehrssektor. Für E-Auto-Halter ist das ein positives Langfristsignal — auch wenn der Weg dahin schwankend bleiben wird.

Tipps für E-Auto-Halter 2026

Jetzt beantragen, nicht abwarten

Die THG-Prämie 2026 solltest du früh beantragen. Die Antragsfrist beim Umweltbundesamt endet am 15. November 2026 — auf unserer Plattform empfehlen wir die Beantragung bis Anfang November. Wer früh dabei ist, sichert sich aktuelle Konditionen und gibt uns mehr Zeit für eine optimale Vermarktung deiner THG-Prämie.

Neukundenbonus gezielt nutzen

Viele Anbieter bieten einen Neukundenbonus für Erstanmeldungen an. Wenn du bisher noch keine THG-Prämie beantragt hast, lohnt sich ein direkter Anbietervergleich — ein Neukundenbonus kann die Gesamtauszahlung spürbar erhöhen. Auch bei einem Anbieterwechsel prüfst du am besten, ob ein Neukundenbonus oder eine Wechselprämie verfügbar ist.

Anbieter vergleichen — aber richtig

Nicht jeder Anbieter zahlt das Gleiche. Der Vergleich sollte neben der Prämie auch Auszahlungsgeschwindigkeit, Vertragslaufzeit und die Art der Prämienoption umfassen. Bei wirkaufendeinethg.de siehst du deine Kondition transparent, bevor du dich anmeldest — und bevor du Geld auf dem Tisch lässt.

Nur einen Anbieter wählen

Dein E-Fahrzeug kann im selben Kalenderjahr nur einmal angemeldet werden. Eine Doppelregistrierung — auch bei verschiedenen Anbietern — führt zur Ablehnung des Antrags beim Umweltbundesamt.

Fahrzeugschein lesbar fotografieren

Der häufigste Ablehnungsgrund ist ein unleserliches Foto des Fahrzeugscheins (Zulassungsbescheinigung Teil I). Gute Lichtverhältnisse, vollständiger Bildausschnitt, kein Verwackeln. Wir prüfen jeden Antrag vorab auf Lesbarkeit.

Kombiprämie für mehrere Jahrgänge nutzen

Als Bestandskunde kannst du direkt für zwei Jahrgänge gleichzeitig beantragen. Die Kombiprämie bei wirkaufendeinethg.de macht das möglich — praktisch für alle E-Auto-Besitzer, die im Vorjahr die Beantragung versäumt haben. Damit holst du verpasste Auszahlungen bequem nach.

Für Privatpersonen: steuerfrei

Für privat genutzte E-Fahrzeuge ist die THG-Prämie steuerfrei. Diese Regelung gilt seit März 2022 und bleibt 2026 bestehen. (Quelle: THG-Quote 2025)

Tipp: Wer als Unternehmen eine E-Flotte betreibt, sollte die steuerliche Behandlung der Erlöse mit dem Steuerberater klären. Für Firmenwagen gelten andere Regeln als für Privathalter.

THG-Prämie 2026 beantragen

Neukunde oder Bestandskunde — der Prozess ist in beiden Fällen unkompliziert.

Als Neukunde: Account erstellen, Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) bereithalten, gut lesbares Foto hochladen. Wir prüfen deinen Antrag, reichen ihn beim Umweltbundesamt ein und vermarkten deine THG-Quote im Quotenhandel. Nach der Vermarktung folgt die Auszahlung — in der Regel dauert die Auszahlung der THG-Prämie fünf bis sieben Monate nach der Antragstellung, abhängig von der Bearbeitungszeit des Umweltbundesamtes.

Als Bestandskunde: Einloggen, Fahrzeug prüfen oder hinzufügen, Antrag für 2026 stellen. Du kannst auch direkt für zwei Jahrgänge gleichzeitig beantragen. Unsere Kombiprämie macht das möglich und ist für viele E-Auto-Besitzer ein einfacher Weg, verpasste Geld aus Vorjahres-Prämien nachzuholen.

Alle aktuellen Konditionen und deine Prämienoption findest du direkt auf der Plattform — mit voller Transparenz vor der Anmeldung.

THG-Prämie 2026 jetzt beantragen — Konditionen transparent einsehen, anmelden, Auszahlung abwarten.

Antragsfrist THG-Prämie 2026: Bis 15. November beim Umweltbundesamt einreichen — auf wirkaufendeinethg.de bis Anfang November beantragen.

Häufige Fragen zur THG-Prämie 2026 — hier findest du die wichtigsten Antworten kompakt.

Häufige Fragen zur THG-Prämie 2026

Wie hoch ist die THG-Prämie 2026?

Die genaue Prämienhöhe hängt vom Anbieter und der gewählten Prämienoption ab. Der Quotenhandel bleibt volatil — verlässliche Quellen wie der ADAC nennen für 2026 Angebote von Anbietern über 300 Euro. Bei wirkaufendeinethg.de siehst du deine aktuelle Prämie transparent vor der Anmeldung — ohne versteckte Abzüge. Maßgeblich für die Berechnung sind das Verpflichtungsjahr, die Fahrzeugklasse und der zugrunde liegende Strommix-Emissionswert des Umweltbundesamtes.

Warum ist die THG-Prämie 2026 so hoch?

Mehrere Faktoren wirken 2026 gleichzeitig preissteigend: Die THG-Minderungsquote steigt auf 11,3 Prozent und erhöht den Erfüllungsdruck für Mineralölkonzerne. Die Doppelanrechnung bestimmter Biokraftstoffe entfällt — das reduziert Ausweichoptionen. Der Strommix ist sauberer als in Vorjahren, was die anrechenbare CO₂-Einsparung pro E-Auto erhöht. Zusammen ergibt das strukturell bessere Bedingungen für E-Auto-Fahrer als noch 2023 und 2024.

Wer zahlt die THG-Prämie 2026?

Die THG-Prämie zahlen nicht der Staat, sondern Mineralölunternehmen. Sie sind gesetzlich verpflichtet, ihre CO₂-Emissionen Jahr für Jahr zu senken — die Treibhausgasminderungsquote schreibt ihnen das vor. Wer die Klimaziele nicht aus eigener Kraft erreicht, muss THG-Zertifikate kaufen. Diese Zertifikate stammen von E-Auto-Besitzern, deren CO₂-Einsparungen das Umweltbundesamt zertifiziert. Vermittler wie wirkaufendeinethg.de übernehmen die Abwicklung und zahlen den Erlös direkt an dich aus.

Wie lange kann man die THG-Prämie für 2026 beantragen?

Die Antragsfrist endet am 15. November 2026 beim Umweltbundesamt. Auf unserer Plattform empfehlen wir die Beantragung bis Anfang November, damit ausreichend Puffer für Prüfung und Einreichung bleibt. Wer die Frist verpasst, verliert den Anspruch für das laufende Jahr — die THG-Prämie 2026 kann nicht rückwirkend beantragt werden. Eine frühe Beantragung sichert dir außerdem aktuelle Konditionen.