Du willst die THG-Quote für dein E-Auto beantragen und weißt nicht genau, wo du anfangen sollst? Verständlich, denn hinter dem Begriff steckt ein bürokratischer Prozess beim Umweltbundesamt (UBA), den du zum Glück nicht selbst durchlaufen musst. Wir erklären dir in diesem Artikel, wie und wo du die THG-Quote beantragst, welche Unterlagen du dafür brauchst, wann die THG-Prämie ausgezahlt wird und bis wann dein Antrag für 2026 bei uns eingehen muss.

Inhaltsverzeichnis

THG-Quote beantragen: Das Wichtigste in Kürze

  • Wer? Beantragen kann nur, wer als Halter im Fahrzeugschein steht, also Privatpersonen genauso wie Unternehmen.

  • Welche Fahrzeuge? Nur reine Elektrofahrzeuge, vom E-Auto über E-Motorräder und Busse bis zum E-Lkw. Ein Hybrid oder Plug-in-Hybrid hat keinen Anspruch.

  • Wie? Online über einen THG-Quoten-Anbieter: Fahrzeugschein hochladen, Daten ergänzen, fertig. Bei uns dauert die Beantragung unter 3 Min.

  • Wie oft? Einmal pro Kalenderjahr und E-Fahrzeug.

  • Bis wann? Bei uns bis zum 10. November 2026, gesetzlich bis zum 15. November.

  • Wann gibt es Geld? Die THG-Prämie wird nach der Bestätigung durch das UBA ausgezahlt, bei uns innerhalb von 5 Tagen nach dem Bescheid.

THG-Quote kurz erklärt

Bevor du die THG-Quote beantragst, lohnt sich ein kurzer Blick darauf, wofür du eigentlich Geld bekommst. Die THG-Prämie ist nämlich keine staatliche Förderung, sondern der Erlös aus einem Handel zwischen Unternehmen.

Was ist die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote)?

Die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) verpflichtet Unternehmen, die Kraftstoffe wie Diesel oder Benzin in Verkehr bringen, die CO₂-Emissionen ihrer Kraftstoffe jedes Jahr um einen festgelegten Prozentsatz zu senken. Grundlage ist § 37a des Bundes-Immissionsschutzgesetzes. Schaffen die Mineralölunternehmen das nicht aus eigener Kraft, können sie eingesparte Mengen von anderen zukaufen. Und hier kommt dein Elektroauto ins Spiel.

Ein reines E-Fahrzeug spart gegenüber einem Verbrenner CO₂ ein, und genau diese Einsparung lässt sich einmal pro Jahr an die Quotenverpflichteten verkaufen. Der Gesetzgeber rechnet dabei mit einem pauschalen Schätzwert pro Fahrzeug, nicht mit deinem tatsächlichen Verbrauch. Kilometerstand oder Ladeprotokolle spielen also keine Rolle.

So funktioniert der THG-Quotenhandel

Der THG-Quotenhandel ist der Markt, auf dem die eingesparten Emissionen den Besitzer wechseln. Mineralölunternehmen können ihre Quote zum Beispiel mit Biokraftstoffen wie HVO100, mit Wasserstoff, mit Kraftstoffgemischen wie E10 oder eben mit Ladestrom erfüllen. Verfehlen sie die THG-Quote, wird für jede nicht kompensierte Tonne CO₂ eine Strafzahlung fällig. Eingesparte Emissionen aus dem Verkehr sind für sie deshalb bares Geld wert.

Seit 2022 können auch Besitzer von Elektrofahrzeugen am THG-Quotenhandel teilnehmen, genauer gesagt deren Halter. Als einzelner Verbraucher kommst du allerdings nicht direkt an die Käufer heran. Deshalb bündeln THG-Quoten-Anbieter die Einsparungen vieler Fahrzeughalter, lassen sie vom Umweltbundesamt bescheinigen und übernehmen den Verkauf an die quotenverpflichteten Unternehmen. Den Erlös aus dem Verkauf bekommst du als THG-Prämie.

Wie hoch ist die Quote 2026 und wohin geht sie?

Für 2026 liegt die gesetzliche Treibhausgasminderungsquote bei 12 %. Ab 2027 steigt sie auf 17,5 % und dann Jahr für Jahr weiter bis auf 65 % im Jahr 2040. So steht es seit der Änderung 2026 in § 37a Abs. 4 BImSchG. Im Gesetzentwurf der Bundesregierung waren für 2040 noch 59 % vorgesehen, der Bundestag hat das Ziel beim Beschluss angehoben. Eingebracht hatte die Bundesregierung das Gesetz, um die europäische RED-III-Richtlinie umzusetzen.

Für dich heißt das vor allem: Die THG-Quote bleibt auf Jahre ein fester Bestandteil der Klimapolitik, und du kannst die THG-Prämie jedes Jahr neu beantragen. Wie viel CO₂-Ausstoß ein E-Fahrzeug pro Jahr rechnerisch einspart, hängt auch vom deutschen Strommix ab. Für 2026 rechnen wir mit rund 760 kg eingesparten CO₂-Emissionen pro E-Auto.

Wer kann die THG-Quote beantragen?

Antragsberechtigt ist, wer im Fahrzeugschein als Halter eingetragen ist. Entscheidend ist allein dieser Eintrag im Dokument, nicht wer das Fahrzeug fährt oder bezahlt hat.

Privatpersonen, Unternehmen und Leasing

Der Halter kann eine Privatperson sein oder ein Unternehmen. Auch ein geleastes E-Fahrzeug ist berechtigt, solange du als Leasingnehmer im Fahrzeugschein stehst. Ein Blick in das Feld C.1 deines Fahrzeugscheins klärt die Frage in Sekunden. Steht dort eine Leasinggesellschaft, ist sie der Fahrzeughalter und damit auch diejenige, die die THG-Prämie erhalten kann.

Für Unternehmen mit mehreren Fahrzeugen gilt dasselbe wie für Privatpersonen: Pro Fahrzeug gibt es einmal im Jahr eine THG-Prämie. Jedes E-Fahrzeug braucht dafür einen eigenen Fahrzeugschein im Antrag.

Welche E-Fahrzeuge haben Anspruch?

Anspruch auf die THG-Quote haben reine Batterieelektrofahrzeuge, die zulassungspflichtig sind. Das Fahrzeug muss in Deutschland zugelassen sein. Dazu gehören neben dem klassischen E-Auto (Klasse M1) auch E-Nutzfahrzeuge bis hin zum E-Lkw (Klassen N1 bis N3) sowie Busse, zum Beispiel ein E-Bus der Klasse M3. Bei einem Pkw ist es für die THG-Prämie egal, wie groß das Fahrzeug ist. Bei Elektrofahrzeugen wie einem E-Lkw oder bei Bussen unterscheidet sich die Prämie dagegen je nach Klasse.

Auch E-Motorräder kommen infrage, allerdings nicht alle. Beim E-Motorrad wie beim E-Roller entscheidet die Fahrzeugklasse im Fahrzeugschein. Zulassungspflichtige E-Motorräder der Klassen L3e und L4e sind grundsätzlich dabei, die Unterklassen L3e-A1 und L4e-A1 allerdings nicht. Kleine E-Roller mit Versicherungskennzeichen (Klasse L1e) sind zulassungsfrei, und für zulassungsfreie Fahrzeuge gibt es laut Umweltbundesamt derzeit keinen Schätzwert. Sie sind deshalb ausgeschlossen. Ob dein Fahrzeug dazugehört, prüfst du am schnellsten mit unserer Übersicht der THG-Fahrzeugklassen.

Warum ein Hybrid leer ausgeht

Nicht jedes Fahrzeug mit Stecker zählt. Hybride und Plug-in-Hybride haben keinen Anspruch, weil sie weiterhin einen Verbrennungsmotor nutzen und damit selbst Emissionen verursachen. Die 38. BImSchV rechnet den Strom beim Laden zu Hause nur bei reinen Elektrofahrzeugen an. Als E-Fahrzeug im Sinne der THG-Quote zählt also nur ein E-Auto, das rein elektrisch fährt.

THG-Quote beantragen: So läuft der Antrag in 4 Schritten ab

Was viele überrascht: Die eigentliche Beantragung deiner THG-Prämie dauert bei uns keine drei Minuten.

Schritt 1: Auszahlung wählen

Du wählst die Auszahlung deiner THG-Prämie auf dein Konto. Die Bankverbindung trägst du in Schritt 3 ein.

Schritt 2: Fahrzeugschein hochladen

Du fotografierst Vorder- und Rückseite deines Fahrzeugscheins (Zulassungsbescheinigung Teil I) und lädst die Bilder in unserer WebApp hoch. Ein sauberes Handyfoto reicht, solange alle Felder scharf sind.

Schritt 3: Angaben machen

Du ergänzt deine Halterdaten, eine E-Mail-Adresse und deine Bankverbindung. Auf dieses Konto überweisen wir später deine THG-Prämie.

Schritt 4: Antrag abschließen

Damit ist dein Teil erledigt. Jetzt heißt es nur noch auf die Bestätigung warten, denn wir reichen deine Unterlagen beim UBA ein und vermarkten die zertifizierte THG-Quote für dich.

THG-Quote beantragen in 4 Schritten: Auszahlung wählen, Fahrzeugschein hochladen, Angaben machen und Antrag abschließen KI-generiertes Bild

Tipp: Halte den Fahrzeugschein für dein E-Auto schon bereit, bevor du mit der Beantragung startest. Mit Foto, Halterdaten und IBAN in einem Zug bist du in wenigen Schritten und unter drei Minuten durch, statt zwischendurch nach Unterlagen suchen zu müssen.

Konkret heißt das: Du musst weder selbst beim UBA vorstellig werden noch dich mit Formularen herumschlagen. Als Pooling-Anbieter sammeln wir die Nachweise vieler Fahrzeughalter, reichen sie gesammelt ein und übernehmen den Verkauf der THG-Quote am Markt.

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Ist es auch!

Welche Unterlagen brauchst du für den Antrag?

Für die Beantragung selbst brauchst du erstaunlich wenig: für jedes Fahrzeug den Fahrzeugschein, deine Kontaktdaten und deine Bankverbindung. Wie genau du den Fahrzeugschein richtig fotografierst und welche Felder dabei lesbar sein müssen, erklären wir ausführlich in unserer Unterlagen-Checkliste für den THG-Antrag.

Der Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil 1)

Der Fahrzeugschein heißt offiziell Zulassungsbescheinigung Teil 1 und ist der wichtigste Nachweis im ganzen Antrag. Er zeigt, auf wen das Fahrzeug zugelassen ist und um welches Fahrzeug es sich handelt. Bei uns lädst du Vorder- und Rückseite hoch. Wichtig ist, dass alles lesbar ist, was das Umweltbundesamt prüft: der Halter, das Datum der Erstzulassung und der aktuellen Zulassung, die Fahrzeug-Identifizierungsnummer mit Prüfziffer und die Fahrzeugklasse.

Achtung: Laut Verordnung ist spätestens nach einem Jahr eine Kopie des aktuellen Fahrzeugscheins nötig. Bei uns darf das Foto zum Zeitpunkt der Einreichung deshalb nicht älter als 365 Tage sein. Hast du im Vorjahr schon einmal beantragt, kann es sein, dass wir ein neues Foto der Zulassungsbescheinigung Teil 1 von dir brauchen.

E-Mail-Adresse und Konto

Deine E-Mail-Adresse brauchen wir, damit wir dich zu deinem Antrag erreichen können. Für die Auszahlung brauchen wir ein Konto mit IBAN.

Was passiert nach dem Antrag?

Nach der Beantragung übernehmen wir den Rest.

Nach dem Antrag auf die THG-Quote: Prüfung beim Umweltbundesamt, Bescheinigung, Verkauf der Quote und Auszahlung der THG-Prämie KI-generiertes Bild

Prüfung beim Umweltbundesamt

Beim Umweltbundesamt wird geprüft, ob dein Fahrzeug die Voraussetzungen erfüllt und ob für dieses Kalenderjahr noch keine Quote für dein Fahrzeug bescheinigt wurde. Das braucht Zeit: Die Behörde benötigt mindestens 20 bis 24 Wochen, um einen Antrag zu bestätigen. Nach erfolgreicher Prüfung stellt das Umweltbundesamt die Bescheinigung über die eingesparten Emissionen aus.

Wann wird die THG-Prämie ausgezahlt?

Die Bescheinigung ist die Grundlage dafür, dass wir die THG-Quote verkaufen können. Nach Erhalt des Bescheids vom Umweltbundesamt vermarkten wir deine THG-Quote, und die THG-Prämie wird dir innerhalb von 5 Tagen ausgezahlt. Wie hoch die THG-Prämie für deine Fahrzeugklasse aktuell ausfällt, siehst du direkt in unserem THG-Quote-Rechner:

THG-Prämie erhalten: Worauf du bei der Auswahl des Anbieters achtest

In der Praxis beantragst du die THG-Quote über einen Anbieter, der deine THG-Quote beim Umweltbundesamt meldet, bündelt und verkauft. Die Auswahl ist groß, und die Angebote unterscheiden sich nicht nur im Preis.

THG-Prämien-Vergleich: Preis, Garantie und Vergütung

Beim THG-Prämien-Vergleich zählt nicht nur die Zahl, die ganz oben auf der Seite steht. Achte darauf, ob ein Anbieter eine feste THG-Prämie garantiert oder nur mit einem „bis zu“-Preis wirbt, der am Ende niedriger ausfallen kann. Bei uns gilt immer der Betrag, der dir bei Vertragsabschluss angezeigt wird. Wird gerade kein Preis angezeigt, steht zu diesem Zeitpunkt noch keiner fest.

Schau außerdem, welcher Anteil vom Verkauf der THG-Quote tatsächlich bei dir ankommt. Der THG-Quotenhandel ist für Verbraucher oft schwer zu durchschauen. Wir geben den Großteil der Erlöse direkt an dich weiter. Diese Vergütung ist der Kern unseres Angebots.

Sofortauszahlung oder Auszahlung nach Bescheid?

Manche Anbieter werben mit einer Sofortauszahlung, bei der du dein Geld schon kurz nach dem Antrag bekommst. Andere zahlen erst, wenn das Umweltbundesamt die Quote bescheinigt hat und sie verkauft ist. Bei uns wird die THG-Prämie nach dem Bescheid ausgezahlt. Egal ob für ein E-Auto oder einen E-Bus: Beim Vergleich zählt immer die garantierte Prämienhöhe und nicht nur der Zeitpunkt der Auszahlung.

Vergleichsportal oder direkt zum Anbieter?

Ein Vergleichsportal listet viele THG-Quoten-Anbieter nebeneinander und ist ein guter erster Überblick. Achte auf den Stand der Angaben, denn die Preise ändern sich laufend. Lies trotzdem immer die Bedingungen auf der Seite des Anbieters selbst: Vertragslaufzeit, garantierter Preis, Auszahlung und ob du dich für mehrere Jahre bindest. Bei uns gibt es keine Vertragsbindung. Wenn wir die THG-Quote für das Folgejahr für dich abwickeln sollen, musst du das aktiv bestätigen.

Bis wann musst du die THG-Prämie 2026 beantragen?

Die gesetzliche Frist für die Meldung reiner Batterieelektrofahrzeuge liegt laut § 8 Abs. 1 der 38. BImSchV am 15. November des jeweiligen Verpflichtungsjahres. Weil wir als Pooling-Anbieter deine Unterlagen erst bündeln und selbst einreichen müssen, brauchen wir intern etwas Vorlauf.

Deshalb muss dein Antrag für das Prämienjahr 2026 bei uns bereits bis zum 10. November vollständig eingegangen sein. Mehr zur Frist erklären wir im Artikel zur Antragsfrist der THG-Prämie 2026.

THG-Quote für zwei Jahre anmelden

Du kannst deine THG-Quote bei uns auch direkt für zwei Jahre melden. Bei der Anmeldung für zwei Jahre reichen wir deinen Antrag für das Folgejahr gleich am 01.01. des neuen Kalenderjahres beim UBA ein, solange das Fahrzeug weiter auf dich zugelassen ist, und du musst nicht an die nächste Frist denken. Die THG-Prämie für das Folgejahr steht bei der Registrierung oft noch nicht fest.

Leg dir den Fahrzeugschein am besten schon jetzt bereit, dann bist du beim Antrag in unter drei Minuten durch. Den bürokratischen Teil beim UBA übernehmen wir für dich. Starte deinen Antrag direkt in unserer WebApp und sichere dir die THG-Prämie 2026 für dein E-Auto, bevor die Frist näher rückt.

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Häufige Fragen zur THG-Quote-Beantragung

Wo beantrage ich die THG-Prämie?

Du beantragst deine THG-Prämie nicht direkt beim Umweltbundesamt, sondern über einen Anbieter wie wirkaufendeinethg.de. Wir bündeln deine Unterlagen mit denen vieler anderer E-Auto-Halter, reichen sie gesammelt ein und übernehmen für dich die komplette Kommunikation mit der Behörde.

Wie beantrage ich die THG-Prämie?

Du fotografierst deinen Fahrzeugschein, ergänzt deine Halterdaten und deine Bankverbindung. Das erledigst du direkt in unserer WebApp. Den Rest, also die Prüfung, die Einreichung beim Umweltbundesamt und den Verkauf deiner Quote, übernehmen wir.

Wie kann ich die THG-Quote geltend machen?

Du machst die THG-Quote geltend, indem du sie über einen Anbieter beim Umweltbundesamt melden lässt. Voraussetzung ist ein reines E-Auto oder ein anderes reines Elektrofahrzeug, das in Deutschland auf dich zugelassen ist. Pro Fahrzeug und Jahr ist das einmal möglich. Dazu brauchst du ein lesbares Foto der Zulassungsbescheinigung Teil 1.

Wo beantragt man am besten die THG-Quote?

Am besten bei einem Anbieter, der dir einen festen Preis garantiert, ohne Vertragsbindung arbeitet und die Beantragung komplett online abwickelt. Ein Vergleich der Bedingungen lohnt sich mehr als der Blick auf die THG-Prämie allein.

Wer zahlt aktuell die höchste THG-Prämie?

Das ändert sich mit dem Marktpreis für THG-Quoten, eine dauerhaft gültige Antwort gibt es deshalb nicht. Unsere aktuelle THG-Prämie für dein E-Fahrzeug findest du jederzeit im THG-Quote-Rechner. Die Höhe hängt außerdem von der Fahrzeugklasse ab. Vergleiche immer garantierte Beträge miteinander.

Wer darf die THG-Prämie beantragen?

Nur der Halter, auf den das Fahrzeug im Fahrzeugschein eingetragen ist. Ist ein E-Auto-Besitzer nicht selbst als Halter eingetragen, zum Beispiel bei manchen Leasingverträgen, kann nur der eingetragene Halter die THG-Prämie beantragen.

Was passiert, wenn ich mein Elektroauto verkaufe?

Schreib uns in diesem Fall eine formlose E-Mail, damit wir wissen, dass das Fahrzeug nicht mehr auf dich zugelassen ist. Wurde deine THG-Prämie schon ausgezahlt, musst du nichts weiter tun.